Der digitale Herkunftsnachweis

Wo kommt das her?

Du kaufst seit Jahren gut ein. Mit Fairdy sehen deine Gäste in Sekunden, von welchem Betrieb die Zutaten ihres Gerichts kommen.

  • 0 Stunden Tagesaufwand — die Daten kommen aus deinem Bestellsystem
  • Ohne App und ohne Registrierung für deine Gäste
  • Funktioniert mit jedem Lieferanten

Passt Fairdy zu uns? 2‑Minuten‑Check

Sieben Fragen. Am Ende steht, ob es passt und was der Herkunftsnachweis pro Essen kostet.

Waldemar Pöchhacker, Gründer von Fairdy · 55 Sekunden
Salatreihen auf einem Feld

Das Problem

Du kaufst gut ein. Sehen kann es niemand.

Drei Karotten liegen nebeneinander: eine aus Österreich, eine aus Holland, eine aus Chile. Sie sind gleich groß, sehen gleich aus und schmecken gleich. Wo kein Unterschied zu sehen ist, entscheidet der Preis. Erst wenn ein Produkt eine Identität bekommt — den Betrieb und die Familie dahinter —, geht es um mehr.

Im Supermarkt entscheiden deine Gäste selbst, welche Karotte sie kaufen. Bei dir bekommen sie das Essen vorgesetzt und wissen nicht, woher es kommt. Du weißt es oft. Es steht nur nirgends. Diese Lücke zwischen Küche und Gast schließt Fairdy.

  • Auf die Frage „Wo kommt das her?“ gibt es keine belastbare Antwort.
  • Deine Sorgfalt beim Einkauf sieht niemand — weder Gäste noch Mitarbeitende noch Auftraggeber.
  • Regionalität ohne Beweis ist nur Marketing.
Landwirtin bei der Ernte auf dem Feld

Herkunft gegen Preis.

Vergleich: Herkunft belegt gegen nur Preis
Herkunft belegtNur Preis
Der Betrieb, die Entfernung und der Prüfstatus stehen an jeder Zutat.Der Teller sieht gleich aus, egal woher die Zutaten kommen.
Wo ein Beleg fehlt, steht offen „nicht belegt“.„Regional“ auf der Karte, Siegel, Aushänge — nichts davon lässt sich nachprüfen.
Deine Sorgfalt beim Einkauf wird am Tisch sichtbar.Wo kein Unterschied zu sehen ist, entscheidet der Preis.

In drei Schritten

So funktioniert es

  1. Die Bestelldaten fließen ein

    Fairdy liest die Herkunft aus deinem Bestellsystem, über alle Lieferanten hinweg. Deine Küche kontrolliert rund 2 Minuten am Tag.

  2. Gäste scannen den QR-Code

    Am Tisch, am Speiseplan oder am Bildschirm. Ohne App, ohne Registrierung.

  3. Sie sehen jede Zutat

    Betrieb, Entfernung und Prüfstatus — tagesaktuell und für genau dieses Gericht.

Beispiel mit erfundenen Werten

Gemüsesuppe

Deine Zutaten sind 26,0 km zu dir gereist.

  • Karotten32,9 kmbelegt
  • Zwiebel gelb11,6 kmbelegt
  • Sellerie–nicht belegt
Gastansicht nach dem Scan

Die Gastansicht

So sieht es dein Gast

Nach dem Scan steht da, von welchem Betrieb jede Zutat kommt, wie weit sie gereist ist und ob ihre Herkunft belegt ist.

Wo eine Herkunft noch nicht belegt ist, steht „nicht belegt“ — offen, ohne Warnfarbe. Ein grünes Häkchen gibt es nur mit Beleg. Wir verstecken keine Lücken hinter grünen Häkchen.

Sichtbar ehrlich, nicht beschönigend.

Fairdy in Zahlen

  • 0h

    Tagesaufwand für die Küche. Die Daten kommen aus dem Bestellsystem.

  • 2min

    Kontrolle am Tag, rund.

  • 0€

    Kosten für Produzent:innen.

  • 32zu 1

    Gäste halten die Herkunftsinformation für relevant. Gästebefragung vom 01.12.2025, 211 befragt, 69 Antworten.

0 h und 2 min: betreuter Live-Test seit Frühjahr 2026.

Hände halten eine Tomatenrispe

Was Küchenleitungen fragen

Stimmen aus Küchen

Hier steht eine freigegebene Kundenstimme. Noch offen: zwei freigegebene Sätze.

Passt Fairdy zu euch?

Der 2-Minuten-Check

Sieben Fragen, eine nach der anderen. Am Ende siehst du die Einschätzung und ein Rechenbeispiel, was der Herkunftsnachweis pro Essen kostet.

Erst die Herkunft, dann der Preis.

Nicht als Versprechen. Als Beweis.

Passt Fairdy zu uns? 2‑Minuten‑Check