Der digitale Herkunftsnachweis
Wo kommt das her?
Du kaufst seit Jahren gut ein. Mit Fairdy sehen deine Gäste in Sekunden, von welchem Betrieb die Zutaten ihres Gerichts kommen.
- 0 Stunden Tagesaufwand — die Daten kommen aus deinem Bestellsystem
- Ohne App und ohne Registrierung für deine Gäste
- Funktioniert mit jedem Lieferanten
Passt Fairdy zu uns? 2‑Minuten‑Check
Sieben Fragen. Am Ende steht, ob es passt und was der Herkunftsnachweis pro Essen kostet.
Das Video lässt sich gerade nicht abspielen. Den Text findest du direkt darunter.
„Woher kommt eigentlich das Essen auf meinem Teller? Eine einfache Frage — aber für viele Gäste bleibt sie unbeantwortet. Genau hier setzt Fairdy an. Fairdy ist der digitale Herkunftsnachweis für Gastronomie, Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung. Mit Fairdy zeigen Sie Ihren Gästen, woher die Lebensmittel kommen, die Sie täglich verarbeiten. Es ist einfach, verständlich und direkt vor Ort. Ein QR-Code genügt. Der Gast scannt ihn mit seinem Smartphone — keine App, keine Registrierung — und innerhalb weniger Sekunden sieht er die Zutaten, die Produzenten und die Herkunft, auf Wunsch sogar bis zum landwirtschaftlichen Betrieb oder bis zum Feld genau. Sie müssen die Regionalität nicht mehr nur behaupten. Sie können sie zeigen.“
Das Problem
Du kaufst gut ein. Sehen kann es niemand.
Drei Karotten liegen nebeneinander: eine aus Österreich, eine aus Holland, eine aus Chile. Sie sind gleich groß, sehen gleich aus und schmecken gleich. Wo kein Unterschied zu sehen ist, entscheidet der Preis. Erst wenn ein Produkt eine Identität bekommt — den Betrieb und die Familie dahinter —, geht es um mehr.
Im Supermarkt entscheiden deine Gäste selbst, welche Karotte sie kaufen. Bei dir bekommen sie das Essen vorgesetzt und wissen nicht, woher es kommt. Du weißt es oft. Es steht nur nirgends. Diese Lücke zwischen Küche und Gast schließt Fairdy.
- Auf die Frage „Wo kommt das her?“ gibt es keine belastbare Antwort.
- Deine Sorgfalt beim Einkauf sieht niemand — weder Gäste noch Mitarbeitende noch Auftraggeber.
- Regionalität ohne Beweis ist nur Marketing.
Herkunft gegen Preis.
| Herkunft belegt | Nur Preis |
|---|---|
| Der Betrieb, die Entfernung und der Prüfstatus stehen an jeder Zutat. | Der Teller sieht gleich aus, egal woher die Zutaten kommen. |
| Wo ein Beleg fehlt, steht offen „nicht belegt“. | „Regional“ auf der Karte, Siegel, Aushänge — nichts davon lässt sich nachprüfen. |
| Deine Sorgfalt beim Einkauf wird am Tisch sichtbar. | Wo kein Unterschied zu sehen ist, entscheidet der Preis. |
In drei Schritten
So funktioniert es
-
Die Bestelldaten fließen ein
Fairdy liest die Herkunft aus deinem Bestellsystem, über alle Lieferanten hinweg. Deine Küche kontrolliert rund 2 Minuten am Tag.
-
Gäste scannen den QR-Code
Am Tisch, am Speiseplan oder am Bildschirm. Ohne App, ohne Registrierung.
-
Sie sehen jede Zutat
Betrieb, Entfernung und Prüfstatus — tagesaktuell und für genau dieses Gericht.
Beispiel mit erfundenen Werten
Gemüsesuppe
Deine Zutaten sind 26,0 km zu dir gereist.
- Karotten
- Zwiebel gelb
- Sellerie
Die Gastansicht
So sieht es dein Gast
Nach dem Scan steht da, von welchem Betrieb jede Zutat kommt, wie weit sie gereist ist und ob ihre Herkunft belegt ist.
Wo eine Herkunft noch nicht belegt ist, steht „nicht belegt“ — offen, ohne Warnfarbe. Ein grünes Häkchen gibt es nur mit Beleg. Wir verstecken keine Lücken hinter grünen Häkchen.
Sichtbar ehrlich, nicht beschönigend.
Fairdy in Zahlen
0h
Tagesaufwand für die Küche. Die Daten kommen aus dem Bestellsystem.
2min
Kontrolle am Tag, rund.
0€
Kosten für Produzent:innen.
32zu 1
Gäste halten die Herkunftsinformation für relevant. Gästebefragung vom 01.12.2025, 211 befragt, 69 Antworten.
0 h und 2 min: betreuter Live-Test seit Frühjahr 2026.
Was Küchenleitungen fragen
Die Daten fließen aus deinem Bestellsystem. Tagesaufwand: 0 Stunden.
Aus der Pflicht wird ein Kontrollgang von rund 2 Minuten am Tag. So war es im betreuten Live-Test seit Frühjahr 2026.
Ja, mit jedem Lieferanten. Fairdy liest die Herkunft aus deinen Bestelldaten, über alle Lieferanten hinweg.
Deine Lieferanten und Produzent:innen installieren nichts und zahlen nichts.
Das hängt an der Zahl deiner Standorte und Essen. Ein Vertrag gilt für alle Standorte, Produzent:innen zahlen nichts.
Was der Herkunftsnachweis pro Essen kostet, rechnet dir der 2-Minuten-Check an einem Beispiel aus.
Dann steht bei der Zutat „nicht belegt“ — offen, ohne Warnfarbe. Das ist eine ehrliche Angabe.
Lücken schließt du Schritt für Schritt. Deine Gäste sehen dabei, dass du es ernst meinst.
Küchenleitung, Nachhaltigkeit, HR, Betriebsrat, Geschäftsführung: Jede Stelle fragt etwas anderes.
In der kostenlosen Live-Demo siehst du die Gastansicht und klärst eure Fragen direkt mit uns. Unterlagen fürs Gremium stellen wir dir danach zusammen.
Stimmen aus Küchen
Hier steht eine freigegebene Kundenstimme. Noch offen: zwei freigegebene Sätze.
Passt Fairdy zu euch?
Der 2-Minuten-Check
Sieben Fragen, eine nach der anderen. Am Ende siehst du die Einschätzung und ein Rechenbeispiel, was der Herkunftsnachweis pro Essen kostet.
Erst die Herkunft, dann der Preis.
Nicht als Versprechen. Als Beweis.